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Ziele der (vor-)schulischen Sprachförderung am Nachmittag

Die Sprachförderung hat sich zur Aufgabe gemacht, diejenigen Schülerinnen und Schüler bzw. Vorschulkinder zu fördern, die den Spracherwerb nicht ausreichend vollzogen haben, um den Anschluss im Schulleben zu gewähren. Ihnen soll mit Hilfe verschiedener Förderansätze der Weg in die Sprache ermöglicht werden.

  • Zielgruppe: Kita-Kinder im Jahr vor der Einschulung sowie Lernende der Schuleingangsphase mit Beeinträchtigungen der sprachlichen Basiskompetenzen
  • Stundentafel: In einem Zeitraum von 12 Wochen haben die Lernenden wöchentlich an einem ausgewählten Tag 45 Minuten Förderung am Nachmittag
  • Lernort: Lernumgebung für sprachliche Förderung der Kinder in den Räumlichkeiten des Förderzentrums Schleswig-Kropp
  • Aufnahmeverfahren: Die Kitas bzw. Grundschulen wählen gemeinsam mit der zuständigen Förderzentrumslehrkraft Lernende aus. Die Aufnahme in die Sprachförderungsgruppe am Nachmittag erfolgt durch die Diagnostik der Förderzentrumslehrkräfte. 
  • Beförderung: Muss eigenverantwortlich über das Elternhaus erfolgen
  • Zusammenarbeit mit dem Elternhaus: Im Anschluss an das Diagnostikverfahren findet ein Elterngespräch statt, in dem über Rahmenbedingungen und Fragen zur Förderung gesprochen wird. Hier werden die Eltern auch gebeten, sich in die Förderung zu integrieren und zu Hause fortzuführen. Die Förderzentrumslehrkraft gibt Empfehlungen für den häuslichen Bereich und empfiehlt ggf. weitere therapeutische Maßnahmen.

 

Es ist normal, verschieden zu sein.